subVert Skate School e.V.

Dieser neue Verein ist ein neuer (noch in Gründung befindlicher), die Gemeinnützigkeit anstrebender Verein, der sich in erster Linie für sportliche, integrative und soziale Belange einsetzt.

die subVert skate school hat bereits in den letzten Jahren viele gemeinnützige Aktionen umgesetzt, in Hamburg und Pinneberg - der Status als gemeinnütziger Verein war längst überfällig, um so auch mehr Unterstützung erlangen zu können.

Es soll nun öfter zu gratis-Aktionen kommen, oder zumindest zu subventionierten Kursen. Die Kurse sollen auch für Menschen offen sein, die sich eine höhere Kursgebühr nicht leisten können.

 

Zudem können sich auch viele Schulen aufwendige udn Personalintensive Projekttage nicht oder nur selten leisten - als Verein haben wir eine Chance, dass wir über Stiftungsförderungen solche Angebote für jede Schule oder Jugendzentrum erschwinglich zu machen.

Zum anderen sollen witterungsabhängigen Sportarten ein Dach über dem Kopf geschenkt werden. Es gibt Sportarten, die einfach nicht bei Regen bzw. Nässe ausgeübt werden können. Teils werden diese gerade olympisch, und man findet in und um Hamburg kaum ein einziges Dach, unter dem sie ausgeübt werden können. Wir laden alle Vertreter davon betroffener Sportarten ein, sich uns anzuschließen, um sich gemeinsam für ihre Belange einzusetzen.

Integration und Inklusion: Sport ist bestens dafür geeignet. Insbesondere wurde dies dem Sport Skateboarding bescheinigt.

Wir planen Workshops mit Flüchtlingen und Behinderten.
Der Vereinsgründer, Volker Lux, hegt z.B. schon lange eine Top-Idee für blinde Rollsportler (ob Skateboarder, Streetboarder, Inliner, Scooter oder BMXer ), die sogar Anfänger-kompatibel ist. Für die Umsetzung bedarf es einen Verein, der Spenden entgegennehmen kann.

 

Es gibt 4 verschiedene Lösungsansätze für das Dach über’m Kopf:

Langfristig soll eine dauerhafte Nutzung einer Halle realisiert werden, denn nur diese kann die Annehmlichkeiten bieten, die in anderen, etablierten Sportarten schon längst geboten werden (wie Licht, Wärme, sanitäre Anlagen und aufwendige Bauten)

Dafür werden leerstehende Hallen gesucht, oder die langfristige Überlassung einer Fläche angestrebt, auf die eine (mobile) Leichtbauhalle gebaut werden kann.

Mittelfristig wird Leerstand gesucht, der temporär – als Zwischenmieter – genutzt werden kann.

Kurzfristig werden Hallenzeiten in Sport- oder anderen Hallen gesucht.

Ein vierter Lösungsansatz besteht bisher nur als – noch nicht erprobte – Idee: der Erwerb einer mobilen, aufblasbaren Halle (Inflatable).

 

Für die kurz- bis mittelfristigen und mobilen Lösungen müssen auch die Sportanlagen mobil sein. Am Beispiel Skate und BMX: eine mobile Halfpipe.

Die Mobilität bringt den Vorteil mit sich, die Rampe an verschiedensten Orten aufzustellen und so den Sport zu Menschen zu bringen und sie abzuholen.

Ist die Faszination für den Sport erst einmal geweckt, kommt der Mensch auch zum Sport.

Mobile Rampen sind kostenaufwendiger, aber bieten auch mehr Möglichkeiten zur Finanzierung. Derzeit arbeitet der Verein unter Volker Lux, der früher mit seiner Eventagentur Skateboard-Worldcups und BMX Weltmeisterschaften organisierte, mit einer Münchener Agentur an einem grösseren Event, über welches eine mobile Halfpipe anfinanziert werden soll.

Hier seine Photokollage zu dem Event 2018:

 

 


Du bist an einem solchen Verein interessiert? Dann melde Dich bitte kurz bei uns.