Skatekurse im Kreis Pinneberg

Elmshorn hat einen tollen Skatepark zu bieten, und der Pinneberger Skatepark eignet sich besonders bei Regen hervorragend für Anfänger-Kurse, denn der ist überdacht.

Wir setzen die nächsten Termine eher in Elmshorn an, aber bei Regen weichen wir nach Pinneberg aus.

Die nächsten Termine: stehen noch nicht fest, aber Mitte Oktober dürfte es wieder zu einem neuen Termin kommen.

Format: 2,5 Stunden Training (+30 Minuten freies Fahren) mit 2 Trainern, daher für Anfänger und für Fortgeschrittene,

Location: Skatepark Elmshorn, bei Regen Skatepark Pinneberg, unter der Hochbrücke

Updates zu Terminen (ob sie stattfinden oder nicht u.a.) findet Ihr auf unserem TERMINKALENDER.

 

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Teilnahmegebühr: 30€ inklusive eines 10€ Gutscheins für den subVert Skateshop. Zahlung bar vor Ort.
Trainer: Volker Lux, 48.
Zielgruppe:  Anfänger ohne Vorkenntnisse und auch Fortgeschrittene (2 Trainer!)
Inhalte: lospushen, lenken, bremsen, Schrägen runterfahren, Pushen, Kickturn, Ollie.

Gerne alles mitbringen, sofern verfügbar, wir bringen aber auch alles in ausreichender Menge mit, ausser Helme, da den fast jeder besitzt und der eigene Helm i.d.R. besser sitzt als ein geliehener.

Anmeldung: per Email an: skateschool@subVert.de

Hier findest Du weitere Infos zur Verbindung von subVert und Pinneberg.

Zum Einstieg empfehlen wir immer Longboards oder Cruiser (letzteres immer, wenn der Anfänger auch vor hat, mehr auf dem board zu machen, als nur rumzucruisen.

Location:

Skatepark Elmshorn,

wenn es regnet: Skatepark unter der Pinneberger Hochbrücke.

Weitere Locations kommen in Frage - schickt uns Fotos davon!

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Status:

Neues aus Pinneberg:
Die Stadtverwaltung in Pinneberg lässt uns ja ganz schön verzweifeln. Sie steht eh bei den meisten Eltern in der Kritik, kaum bis gar nicht für Angebote zu sorgen, die attraktiv für Kinder über 10 Jahre sind. Und uns werden bei unseren Bemühungen auch nur Steine in den Weg gelegt und falsche Versprechungen gemacht.

Die Medien stehen zum Glück hinter uns und zuletzt kam dieser Beitrag ins Pinneberger Tageblatt: